Wahlplakate abgerissen - Einschüchterungsversuche beim Plakatieren - Wir sagen: Jetzt erst recht!
Die Kommunalwahl steht vor der Tür, der Wahlkampf hat begonnen und unsere Parteimitglieder plakatieren fleißig. Das passt einigen Nachbar*innen überhaupt nicht: Unsere Plakate werden in einigen Gemeinden gezielt abgerissen, unsere Wahlhelfenden werden beleidigt, gefilmt und fotografiert – scheinbar wollen uns diverse Personen nicht im Kreistag sehen. Es stellt sich die Frage, wer etwas gegen soziale Politik haben könnte. Wir stellen uns den steigenden Mieten, dem Mangel an Schutzräumen für Betroffene von sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt, dem maroden Gesundheitssystem und schlechten Arbeitsbedingungen entgegen und ernten Hass. Diese gezielten Angriffe zeigen uns: Es ist notwendiger denn je, weiterzumachen und lauter zu werden. Denn scheinbar haben bestimmte Personen Angst davor, dass unser Landkreis lebenswerter für alle werden könnte. Doch ein lebenswertes Leben lassen wir uns nicht nehmen.
Die Linke ist eine Solidarpartei: Alles für Alle, immer gemeinsam! Wir organisieren die Hoffnung, auch wenn es einigen nicht schmeckt. Dabei stehen wir unermüdlich an der Seite jener, die von der aktuellen Kommunalpolitik vollkommen im Regen stehen gelassen werden: Arbeitende, junge Familien, Senior*innen, Kinder und Jugendliche, Pflegekräfte, Betroffene und geflüchtete Menschen.
„Bayernweit ist es seit Beginn des Wahlkampfs zu gezielten Einschüchterungsversuchen bis hin zu körperlichen Angriffen gekommen. Doch für uns bleibt es genau das: der Versuch, uns unsichtbar zu machen und uns aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Das nehmen wir nicht hin – ganz im Gegenteil, wir werden noch lauter, um unsere soziale, gerechte und progressive Politik voranzutreiben. Wir lassen uns nicht verdrängen! Unsere Stärke ist die Solidarität.“, Hannah Todt, geschäftsführender Landesvorstand, die Linke Bayern



