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Unser Kandidat für die Landtagswahl am 14. Oktober 2018

Rolf-Werner Podlewski

Direktkandidat im Stimmkreis 131 Weilheim-Schongau, Listenplatz 50

Name: Rolf- Werner Podlewski
Beruf: Handelsfachwirt,  seit 1996 Unternehmensberater für Energieversorger, Einsätze weltweit.
Geboren am 23.10.1954 in München, verheiratet, 2 Kinder. 
Aus Überzeugung konfessionslos.
Mitglied im VdK seit 1991
Interessen und Hobbies: Politik, Motorrad fahren und Motorrad - Wartung, Fotografie
Meine Grundüberzeugung ist, dass ich in einer Gesellschaft leben möchte, die
•    mitfühlend
•    gerecht
•    friedlich
ist. Zur Weiterentwicklung dieser Gesellschaft trage ich bei. Deshalb bin ich in der Partei DIE LINKE aktiv, und bin Direktkandidat der LINKEN für den Stimmkreis 131.

In einer mitfühlenden Gesellschaft: 
•    ist einer dem anderen verantwortlich, 
•    Erfolge dürfen nicht zu Lasten anderer gehen. 
Eine mitfühlende Gesellschaft muss eine gerechte Gesellschaft sein.

In einer gerechten Gesellschaft gilt für alle 
•    gleicher Zugang zu medizinischer und pflegerischer Hilfe
•    Chancengleichheit in der Bildung
•    Chancengleichheit im Berufsleben
•    menschenwürdiges Wohnen
•    gleicher Zugang zum gesellschaftlichen Leben
•    Erhaltung einer intakten Umwelt
Ein weltweiter Wettlauf hat eingesetzt um immer niedrigere Löhne und Sozialleistungen auf der einen Seite, und um immer niedrigere Steuern auf der anderen Seite.
Bayerische Städte und Gemeinden fördern dies durch Steuerdumping. Das führt zu leeren Kassen, vergammelnden Schulen, Krankenhäusern ohne genügend Personal und verfallender Infrastruktur. Dies wollen wir beenden.
Eine mitfühlende und gerechte Gesellschaft muss auch eine friedliche Gesellschaft sein. 

Bayern, eine friedliche Gesellschaft?
Bayern ist stattdessen in der Bundesrepublik Deutschland DER Rüstungsstandort! Kurdische Mütter und syrische Waisen interessieren erst, wenn sie als Flüchtlinge an der bayerischen Grenze stehen.
Hochsubventionierte europäische Fischfangflotten und Lebensmittel ruinieren den afrikanischen Markt. Dann suchen diese armen Menschen in Billigjobs bei uns in Bayern ihr Heil. Unser Wohlstand ist zurzeit die Armut der Anderen.  Eine mitfühlende Gesellschaft in Bayern bedenkt daher auch das Schicksal eines Bauern in Ghana.

Auch ein konfessionsloser LINKER darf den Papst zitieren: 

[…] Ebenso wie das Gebot „du sollst nicht töten“ eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, müssen wir heute ein „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen“ sagen. Diese Wirtschaft tötet.[…]

Zitat aus „APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS“ v. 24.11.2013