Kreismitgliederversammlung in Landsberg

Am 29.11.25 fand in der Gaststätte Offside in Landsberg die Mitgliederversammlung des KV Oberland statt. Anwesend waren neben 24 Mitgliedern auch einige Sympathisant:innen.

Neben den Nachwahlen zur Finanzrevision standen außerdem einige Anträge auf der Tagesordnung, die ausführlich im Plenum diskutiert und anschließend abgestimmt wurden.

Am 29.11.25 fand in der Gaststätte Offside in Landsberg die Mitgliederversammlung des KV Oberland statt. Anwesend waren neben 24 Mitgliedern auch einige Sympathisant:innen. 

Neben den Nachwahlen zur Finanzrevision standen außerdem einige Anträge auf der Tagesordnung, die ausführlich im Plenum diskutiert und anschließend abgestimmt wurden. 

Die Anträge findet man hier

Antrag 25-11-29-A8 von Peter Bierl: Es soll für die beiden mitgliederschwächeren Landkreise im KV (Garmisch und Miesbach) ein zusätzliches Budget von je 1000,- eingeplant werden, das bei Bedarf für den Kommunalwahlkampf abgerufen werden kann.

Angenommen

 

Antrag 25-11-29-A9 von Elisabeth Osiander: es soll einen KV-weiten Austausch Kommunalwahlen geben. Man soll sich hierfür einmal pro Monat an einem festgelegten Termin online treffen. Dies soll auch der Entlastung der Kreisvorstandssitzungen dienen. 

Angenommen


25-11-29-A4 von Elisabeth Osiander: Die Linke Kreisverband Oberland möge beschließen, dass sich der Kreisverband im Jahr 2026 in drei eigenständige Kreisverbände aufteilt: 

  • Kreisverband Landsberg am Lech
  • Kreisverband Weilheim- Schongau/ Garmisch- Partenkirchen
  • Kreisverband Bad Tölz- Wolfratshausen/ Miesbach 

Der Landesverband Bayern wird in diesen Prozess mit einbezogen, wir werden uns bezüglich des richtigen Zeitpunkts sowie aller weiterer Schritte intensiv beraten lassen. 

Angenommen


25-11-29-A2 vom LKV Landsberg: Der Kreisverband Oberland möge beschließen: Wir sehen Prostitution als Ausdruck patriarchaler, kapitalistischer und rassistischer Machtverhältnisse an. Als Linke stehen wir für Selbstbestimmung über den eigenen Körper, die keinen wirtschaftlichen und sonstigen Zwängen unterliegen darf. Freie, lustvolle Sexualität, Gleichberechtigung der Geschlechter und ein Leben in Sicherheit und Würde für alle Menschen sind mit Prostitution unvereinbar. Daher schließen wir uns dem Aufruf des Netzwerkes „Linke für eine Welt ohne Prostitution" an. 

Angenommen


25-11-29-A6 von der Linksjugend [‘solid]: Diskursforum zu Palästina Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen: 

Der Kreisvorstand und der Sprecher*innenrat der Linksjugend [’solid] Oberland sind beauftragt, ein Diskursforum zur Erarbeitung unserer Schlussfolgerungen aus der aktuellen Lage in Israel und Palästina sowie zur Entwicklung unserer Positionierung als Kreisverband durchzuführen. Die Veranstaltung(en) im Rahmen des Forums soll(en) im Januar oder Februar 2026 stattfinden. 

Die Linksjugend [’solid] Oberland und der Kreisvorstand haben jeweils das Veto-Recht gegen die Veranstaltungskonzepte. 

Angenommen


25-11-29-A6-a Änderungsantrag Peter Bierl: Der Titel des Antrags A6 soll zu “Diskursforum zu Israel und Palästina” abgeändert werden. Nach Absprache mit den Mitantragsteller*innen wird der Änderungsantrag übernommen. 

Angenommen


25-11-29-A7 von Zaza Osswald, Tory Jade Reichmann und Jelka Georgousis: Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:
Für künftige Wahlen wird im Kreisverband Oberland aktiv nach FLINTA*-Kandidaturen für die Spitzenkandidaturen gesucht. 

FLINTA*s werden sowohl in die Themensetzung für diesen, als auch bei zukünftige Wahlkämpfe proaktive Seitens der Verantwortlichen miteinbezogen. 

Eigene Themen von FLINTA*s für den Wahlkampf werden in der Ausarbeitung proaktive Seitens der Verantwortlichen einbezogen und als wichtige Thema für den Wahlkampf gesetzt. 

Schaffung von Angeboten innerhalb der Partei, so dass FLINTA*s aktiv an der Gestaltung der Partei mitwirken können. Der Kreisvorstand trägt die Verantwortung, dass eine Organisation der Angebote stattfindet. Der Kreisverband macht sich stark dafür, dass auch Personen mit dem Geschlechtseintrag "divers" auf der quotierten Liste antreten dürfen. 

Angenommen